Heilung der weiblichen und männlichen Ahnenlinie

Die Heilung der väterlichen  Ahnenlinie
am 13.-15. Oktober (6.-8. Oktober) in Braunschweig



Die gute Rückverbindung aus einer heilen Ahnenlinie kann eine große Kraftquelle sein.
Viele indigene Kulturen sind sich des Kraftflusses der Ahnenlinien sehr bewusst und pflegen diesen.
Wie ein Zweig am Baum, der im Energiefluss mit den Wurzeln durch den Stamm und die Äste verbunden ist und Kraft für das eigene Wachstum zur Verfügung gestellt bekommt, für neue Blüten, Blätter und Knospen.
Auf der anderen Seite können unerlöste Themen unserer Ahnen in uns weiter wirken und Verhaltensweisen und Begebenheiten in unseren Leben hervorrufen, von denen wir gar nicht wissen, wo sie herkommen.
Der Unterschied besteht darin, ob das während des Lebens erlebte von unseren Ahnen verarbeitet und losgelassen werden konnte mit dem Tod.

Es gibt Themen und Aufträge, die sich über Generationen hinziehen. Über manches davon haben wir gar kein Wissen.
Die Absicht des Seminars ist also einerseits sich dessen bewusst zu werden, was Heilung braucht und es auch zu erlösen. Das kann von Ahnenlinie zu Ahnenlinie unterschiedlich sein: vielleicht, indem wir würdigen, wie schwer es war, indem wir danken oder um Vergebung bitten, vielleicht gibt es auch alte Flüche oder Schwüre, die es zu lösen gilt.
und andererseits unsere (dann erlösten) Ahnen einzuladen sich kraftvoll hinter uns zu stellen und uns zu unterstützen mit Führung, Kraft und Liebe in diesem unserem Leben.

Ich möchte mit euch mit Aufstellungen, schamanischer Reise und anderen Ritualen arbeiten, wir machen Redestabrunden, um das Erlebte zu vertiefen, singen und tanzen.
Und zum Abschluss machen wir eine Schwitzhütte, um ein großes Gebet loszuschicken (wer nicht in die Schwitzhütte gehen mag, kann auch außerhalb mit dabei sein und von dort beten.)
Vielleicht machen wir morgens Yoga oder abends Musik, das wird sich aus den Anwesenden ergeben.

Wir werden gemeinsam kochen und essen, ich werde alles Nötige besorgen.
(falls ihr Nahrungsmittelbeschränkungen habt, sagt mir bitte Bescheid)

Zeiten: Freitag um 17.00  ist Zeit zum Ankommen, um 18.00 fangen wir an.
Abschluss ist Sonntagnachmittag, so dass genug Zeit ist nach Hause zu kommen.
Teilnehmerzahl: 4 -10 Personen
Mitbringen: Fotos oder Erinnerungen an eure Ahnen, Tagebuch oder Schreibzeug, Schlafsachen (Isomatte, Fell, Schlafsack, Kissen), Handtuch für die Schwitzhütte, gemütliche Kleidung für alle Wetter, wer mag kann ein Musikinstrument mitbringen oder Malsachen
Kosten:ca. 70-80 € für Platz und Essen (werde ich dann genau errechnen)
+ 120 ~150 € für mich (nach Selbsteinschätzung)

Weitere Gedanken zu den Ahnen:
Wir (Europäer) suchen ja sehr nach Lehren und Rückverbindung in anderen Kulturen; in Kulturen, die noch eine gute, fließende Verbindung zum alten Wissen und ihren Ahnen haben. Ich wünsche mir, dass wir lernen uns wieder aus eigener Kraft zu erinnern, ohne es von außen zu erlernen, aus dem Strom der Verbundenheit mit unseren Wurzeln.
Wir können uns dann immer noch mit allen Völkern dieser Erde verbinden und unsere eigene (Musik/Farbe/Flavour) beisteuern.

Es wird gesagt, dass das Wetter von den Ahnen gemacht wird. Wenn wir eine gute Verbindung zu ihnen haben ist das Wetter so, dass die Ernte gut ausfällt, das Leben blüht. Im Winter Schnee liegt, damit die Kleinstlebewesen ein gutes Maß behalten. Und Regen und Sonne sich abwechseln.
Schaut euch doch mal das Wetter an ….

Wir, als Deutsche haben ja mal zur Abwechslung die Geschichte etwas aufgearbeitet. Was aber der Nebeneffekt ist, sind ganz viele Scham und Schuldgefühle. Wie können wir so zu unseren Vorfahren stehen??